10’660 Fr. Spende an Bruno Suter überreicht
Spendenübergabe im Restaurant Hölloch
10’660 Fr. Spende an Bruno Suter überreicht
«Es hat mir fast die Sprache verschlagen vor Freude! Ich schätze diese Unterstützung sehr und bedanke mich herzlich bei allen Spendern!» sagte ein sichtlich ergriffener Bruno Suter bei der Übergabe des Spendenchecks.
Trotz Freispruch muss Bruno Suter Verfahrenskosten zahlen. Absolut unverständlich! Nach dem Bundesgerichtsurteil vom 15. Juni 2026 hat Bruno erfahren, dass neben den 3000.- Fr. Verfahrenskosten, die ihm das Bundesgericht aufgebrummt hat, noch weitere Kosten auf ihn zukommen. Bruno Suter war angeklagt wegen Widerhandlung gegen die Covid-Verordnung sowie Ungehorsam gegen amtliche Verfügung. Sein Anwalt bestätigte, dass Bruno Suter in allen vier Anklagen freigesprochen wurde, das Kantonsgericht Schwyz ihm aber die Hälfte der Verfahrenskosten von erster Instanz überbunden hat und dies vom Bundesgericht bestätigt wurde mit weiteren Verfahrenskosten. Zusammen mit den vorenthaltenen ausserrechtlichen Entschädigungen (Anwaltskosten) beläuft sich die Schadensumme für Bruno Suter auf über 15’000Fr.
Das Aktionsbündnis Urkantone hat am 15. Juli einen Spendenaufruf für Bruno gestartet, da er bei der vom «Bundesamt für Gesslerhutmassnahmen» verhängten Zertifikatspflicht nicht mitgemacht hat und sich gegen Spaltung und Diskriminierung eingesetzt hat. Gesamthaft belaufen sich seine Kosten an Bussen, Verfahrens- und Anwaltskosten auf über 50’000 Fr.
Innert kurzer Zeit sind beim Aktionsbündnis Urkantone 10’660 Fr. Spenden für Bruno eingegangen. Ganz herzlichen Dank! Viele haben sich auch bei Bruno direkt gemeldet, gratuliert für seinen Widerstand und Hartnäckigkeit und ihr Unverständnis für diese Urteile ausgedrückt.
Am Nationalfeiertag konnte Josef Ender, Präsident des Aktionsbündnis Urkantone, den Spendencheck im Restaurant Hölloch an Bruno überreichen.
Bruno bedankt sich herzlich bei allen Spendern und besonders bei den vielen Menschen, die ihm immer Mut gemacht haben und ihn auf seinem Weg bestärkt haben.
Es braucht Leute wie Bruno, die sich mutig gegen sinnlose Massnahmen und den übergriffigen Staat wehren.
Danke Bruno!
Tue recht und scheue niemand!
