Gegen das Vergessen – zwei Jahre danach
Vor zwei Jahren organisierte das Aktionsbündnis Urkantone in Altdorf die Kundgebung

Rückblickend geschah viel weiteres Unrecht. Es muss aufgearbeitet werden, um dafür zu sorgen, dass solche Willkür und Ungerechtigkeit nicht mehr passieren kann.
Nur ein Auszug der unerhörten Geschehnisse, welche Menschen widerfuhren, die sich kritisch gegen die willkürlichen und schädlichen Massnahmen äusserten:
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Behörden stellten sich weiter gegen freie Meinungsäusserung und verboten Kundgebungen unter anderem in Aarau und Rapperswil
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Medien diffamierten kritisch Denkende als Idioten
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Ärzte erhielten Berufsverbote
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Lehrern wurde gekündigt
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Grundrechte wurden massiv eingeschränkt
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Lockdowns trieben viele Geschäfte in den Ruin
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Menschen mussten alleine, eingesperrt sterben, ohne dass Angehörige sie ein letztes mal umarmen durfte
All dies darf nicht vergessen werden! Der 10. April geht für viele Menschen aus der Bürgerrechtsbewegung in die Geschichte ein als «Tag der Freiheit». Der Tag, an dem sich das freie Schweizer Volk erhob gegen die Willkür der Obrigkeit. In diesem Geiste setzt sich das Aktionsbündnis Urkantone weiterhin ein für Freiheit und Gerechtigkeit. Unsere Forderungen bleiben:
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Umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik
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Entschärfung des Epidemiengesetzes: kein Notstand und Zwangsmassnahmen bei grippeähnlichen Infektionskrankheiten
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Stop des WHO-Pandemieabkommens und Austritt der Schweiz aus der WHO
Das Aktionsbündnis Urkantone wünscht allen rechtschaffenden Menschen einen friedvollen «Tag der Freiheit»
