Die wirklichen Corona-Lügner
Die unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen hat die unterlassene Berichterstattung von SRF über die RKI-Protokolle als programmrechtswidrig beurteilt.
Der Beschwerdeführer rügte, die veröffentlichten RKI-Protokolle enthielten wichtige Erkenntnisse zur Handhabung der Covid-19-Pandemie und seien von erheblichem Interesse für die Schweizer Bevölkerung. Die Mehrheit der UBI erachtete die Beschwerde als begründet und kam zum Schluss, dass die von SRF unterlassene Berichterstattung über die in den RKI-Protokollen enthaltenen Vorgänge, insbesondere den Umstand, dass die Wissenschaft der Politik folgte und nicht umgekehrt, programmrechtswidrig war.
Aus den RKI-Protokollen geht unter anderem hervor: Die Maskenpflicht war falsch, es gab keine Pandemie der Ungeimpften, die Booster-Impfung wurde laut Protokoll vom 30. Juli 2021 «vor allem von Politik und Pfizer gefordert».
Bemerkenswert, dass nun sogar auf der Webseite des Schweizerischen Eidgenossenschaft anerkannt wird, dass während der Corona-Krise die sogenannte «Wissenschaft» von Regierungen gesteuert zu Falschaussagen gezwungen wurde. Die RKI-Protokolle beweisen: Die wirklichen Corona-Leugner sassen also in der Regierung, Parlament und Covid-Taskforce und steuerten öffentliche Aussagen der Wissenschaftler. Diese «Wissenschaft» diente dann zur Rechtfertigung der Corona-Zwangsmassnahmen.
Was passiert nun? Wird es Anzeigen und Bussen hageln wie damals gegen viele, die es wagten, sich öffentlich gegen die (nun erwiesenermassen falschen) Massnahmen des Bundes zu äussern?
Links:
RKI-Protokolle

Leserbrief im Bote der Urschweiz 16.4.2025

